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	<title>Allgemein &#8211; Meditation Ammersee</title>
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	<description>Meditation &#38; Yoga am Ammersee</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Meditation Ammersee</title>
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	<item>
		<title>Yes &#8230;.. 6 x München Marathon Finisher</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/yes-6-x-muenchen-marathon-finischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 05:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bilder sagen mehr als Worte. Auch beim diesjährigen München Marathon war Meditation Ammersee dabei.  Zum sechsten Mal im Flow mit Laufen erleben &#8211; Freude pur!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder sagen mehr als Worte. Auch beim diesjährigen München Marathon war Meditation Ammersee dabei.  Zum sechsten Mal im Flow mit Laufen erleben &#8211; Freude pur!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meditation und das Element Wasser</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/meditation-und-das-element-wasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Meditieren am Wasser Die Erfahrungen der Meditierenden zeigen, dass das Meditieren am Wasser eine ganz besondere Wirkung entfaltet. Das Wasser verstärkt die Tiefe der Meditation. Man kann Angestautes besser loslassen und leichter in die meditative Entspannung hineingleiten. Das Meditieren fällt eben leichter, wenn der Meditierende das Fließen des Wassers wahrnimmt und so selbst ins Fließen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Meditieren am Wasser</strong></h2>
<p>Die Erfahrungen der Meditierenden zeigen, dass das Meditieren am Wasser eine ganz besondere Wirkung entfaltet. Das Wasser verstärkt die Tiefe der Meditation. Man kann Angestautes besser loslassen und leichter in die meditative Entspannung hineingleiten. Das Meditieren fällt eben leichter, wenn der Meditierende das Fließen des Wassers wahrnimmt und so selbst ins Fließen kommt. Es muss nichts mehr festhalten werden. Eine ähnliche Wirkungsweise kommt in einer geführten Wasser-Meditation zustande. Durch die Visualisierung eines Sees, eines Flusses oder eines fließenden Bachs wird besonders der Aspekt des Fließens hervorgehoben und so eine tiefe Meditation ermöglicht.</p>
<p>Und nicht nur das:</p>
<h2><strong>Die Heilkraft des Wassers</strong></h2>
<p>Das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist ist äußerst wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Wenn wir zu wenig Wasser trinken, führt das schrittweise zu einer Änderung der Fettzusammensetzung im Körper. Dieser Vorgang kann Auslöser für die Entwicklung vieler Gesundheitsprobleme sein. Angesichts der Tatsache, dass herkömmliche Therapien alleine oft erfolglos bleiben, treten schon seit vielen Jahrzehnten engagierte Wissenschaftler dafür ein, dass die Medizin die große Bedeutung des Wassers für die Gesundheit angemessen berücksichtigt. Zur Normalisierung der Stoffwechselprozesse sei es unerlässlich, ausreichend Wasser zu trinken. Ausreichende Versorgung des Körpers mit Wasser wirkt von innen und ist eine Möglichkeit, was die Betroffenen selbst zum Aktivieren ihrer Selbstheilungskräfte leisten können. Wassertrinken alleine genügt sicher nicht in jedem Fall, aber ohne ausreichende Wasserversorgung des Körpers können auch andere Verfahren nicht vollständig helfen. Viele Wissenschaftler sagen &#8211; ist der Durst behoben, ist auch oft das gesundheitliche Problem behoben – das setzt jedoch voraus, der Wassermangel hat noch keine dauerhaften Schäden verursacht.</p>
<h2><strong>Wasser ist keine inaktive Substanz &#8211; Wasser ist eine mächtige Substanz</strong></h2>
<p>Beispielsweise hat der iranische Wissenschaftler und Arzt Batmanghelidj (Autor von vielen Büchern zum Thema Wasser) schon in den achtziger Jahre darauf hingewiesen, dass die heutige Grundlagenmedizin sich wohlmöglich irrt, wenn sie das Wasser lediglich als eine Substanz versteht, die verschiedene Stoffe durch den Körper transportiert. Die Medizin erkennt nur die lebenserhaltenden Funktionen von Wasser an, doch Wasser ist keine inaktive Substanz. Es ist lebenserhaltend und spendet gleichzeitig Leben. Nur reines Wasser ist einzigartig in seiner Funktionsweise für den Körper und kann als einziges Getränk den Wasserbedarf des Körpers befriedigen.</p>
<p>„Der Körper funktioniert wie die freie Ökonomie nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Fehlt dem Körper das Angebot, also besteht ein Wassermangel, wird das vorhandene Wasser streng durch ein Rationalisierungssystem reguliert. Kommt es zu Engpässen wird Wasser rationiert und umverteilt. Die verfügbare Menge des Wassers im Körper ist also letztlich entscheidend mit welcher Menge die von Wassermangel betroffenen Regionen aufrecht gehalten werden. Ist die Wasserversorgung chronisch zu gering und eine fortlaufende Dehydration belastet den Körper, werden irgendwann wasserabhängige Funktionen eingestellt. Dies passiert bis zu einem bestimmten Grad der Dehydration ohne dass dies von der Person bemerkt wird. Ist der Wassermangel irgendwann zu groß, verliert das System die Fähigkeit alle Aufgaben zu bewältigen. Das Organ bzw. die Organe senden Signale aus, dass akuter Wassermangel herrscht und es kommt zu Symptomen, die viel zu oft anstatt mit Wasserzufuhr mit Medikamenten behandelt werden. Der Wassermangel wird sogar noch verschlimmert, da die Pharmazeutika die Signale wie Schmerzen abschalten und dadurch ein unmittelbarer Schaden für die Zellen und das genetische System entstehen kann.“ (vgl. Batmanghelidj)</p>
<p>Kurzum &#8211; Wasser besitzt Heilkräfte, die für gewöhnlich unterschätzt werden. Die Fähigkeiten des Wassers sind wesentlich weitreichender und überschreiten die Grenzen der herkömmlichen Wissenschaft. Wasser kann auf verschiedensten Wegen Informationen aufnehmen, speichern und weitergeben – was diverse wissenschaftliche Untersuchen längst dokumentieren. Dadurch eröffnen sich viele neue Möglichkeiten, sich um das eigene körperliche wie seelische und mentale Wohlbefinden zu kümmern<strong>.</strong></p>
<p><em>Buchtipp: Batmanghelidj, F. (2015<sup>9</sup>) Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs. Vak Verlag</em></p>
<p><strong>Die geführte Meditation der Anpassungsfähigkeit und des Fließens</strong> <em>gibt es auch in der Meditationspraxis in Eching am Ammersee.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meditative Massagen in der Massage Spa für Frauen</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/meditative-massagen-jetzt-in-eching-am-ammersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[From Tension to Relaxation &#8211; from Mind to No-Mind! Sobald du weißt, wie man sich entspannt, kann dich nichts mehr aus der Ruhe bringen. Weise östliche Meister haben diese Wahrheit schon immer gewusst. Was kann man also tun? Am besten dort beginnen &#8211; wo man ist und zwar im Körper! Zunächst den Körper mit Massage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>From Tension to Relaxation &#8211; from Mind to No-Mind!</p>
<p>Sobald du weißt, wie man sich entspannt, kann dich nichts mehr aus der Ruhe bringen. Weise östliche Meister haben diese Wahrheit schon immer gewusst.</p>
<p>Was kann man also tun? Am besten dort beginnen &#8211; wo man ist und zwar im Körper! Zunächst den Körper mit Massage zur Ruhe bringen, bewusst spüren, wie über den entspannten Körper langsam alles stiller wird, die Atmung ruhiger wird, dann den Geist mit geführter Meditation entspannen bis plötzlich das langsame Hineingleiten in die absolute Tiefentspannung geschieht. Der Denkmechanismus wird verlassen, die innere Stille vertieft sich, man fühlt sich zufrieden, ruhig und entspannt, man ist &#8222;zu Hause&#8220; angekommen. Man ist zum inneren Beobachter geworden &#8211; jenseits des Verstandes und des Körpers. Das bedeutet Meditation.</p>
<p><em>In<strong> Meditation</strong> und <strong>meditativen Massagen</strong> die Erfahrung der Tiefenentspannung erleben? Ja, das ist möglich! Wo? In der Meditations-Praxis (mit Massage SPA für Frauen) in Eching a.A. wird dieses seltene Duo angeboten.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZEN Meditation &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/zen-meditation-ein-erfahrungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 08:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[ZEN im Allgäu zum Greifen nah. So erlebt man die traditionsreiche Welt der Meditation vor der Haustür. Loslassen im Zen-Kloster. Meditations-Seshins im ZEN-Kloster Buchenberg im Allgäu. Ich habe es einfach ausprobiert und mein Fazit schon vorab: auf jeden Fall empfehlenswert! Ob Meditationslehrer oder Anfänger &#8211; hier meditieren alle gemeinsam und für alle ist etwas dabei. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZEN im Allgäu zum Greifen nah. So erlebt man die traditionsreiche Welt der Meditation vor der Haustür. Loslassen im Zen-Kloster.</strong></p>
<p>Meditations-Seshins im ZEN-Kloster Buchenberg im Allgäu. Ich habe es einfach ausprobiert und mein Fazit schon vorab: auf jeden Fall empfehlenswert!</p>
<p>Ob Meditationslehrer oder Anfänger &#8211; hier meditieren alle gemeinsam und für alle ist etwas dabei. Eins ist klar &#8211; ZEN-Kloster Buchenberg im Allgäu ist ein energiegeladener Ort, den niemand gleichgültig verlässt.</p>
<p>ZEN Meditation ist in aller Munde. Aber was ist überhaupt ZEN – genauer gesagt Daishin Zen? Das Daishin Zen ist ein eigenständiger Orden des japanischen Rinzai Zen in Deutschland. „Diese Linie orientiert sich an den Zielen des Buddha: Erst das allerhöchste eigene Ziel zu erlangen, um dann auch das allerhöchste Ziel für andere zu erreichen. Diese Orientierung auf das Mitgefühl und die Anforderungen der modernen Gesellschaft erfordern neue Wege.“ – so ist auf der Kloster-Website zu lesen.</p>
<p>Klingt gut und das ist es auch. Denn: Das Kloster Buchenberg ist ein echtes Zen-Kloster und ein echtes Zen-Seminarzentrum. Die Frage ist natürlich: was macht man nun genau in einem Zen-Kloster? Ja, einfach nur meditieren und vor allem das. Meditieren heißt dort Zazen und man kann zusammengefasst sagen: das tut man praktisch den ganzen Tag. Von morgens bis abends.</p>
<h2><strong>Begegnungen mit dem Selbst</strong></h2>
<p>Man könnte denken, das tun wir doch ehe die ganze Zeit oder etwa nicht? Aus der Perspektive der Meditation gesehen tun wir das paradoxerweise genau nicht oder eher nur ganz selten. Wir sind so sehr mit der „Außenwelt“ – der Welt der Objekte und der Erfahrungen beschäftigt, dass wir uns selbst kaum begegnen. Wenn wir nach &#8222;innen&#8220; gehen &#8211; was man auch Meditation nennen kann &#8211; sind wir mit unserem Kern, unserer &#8222;Essenz&#8220;, der eigenen &#8222;Mitte&#8220; oder wie auch immer man das nennen möchte (Seele, höheres Selbst &#8230;) verbunden.</p>
<p>Woran erkennt man denn, dass man sich selbst begegnet hat? Eine große Freude steigt auf. Das ist vielleicht das Auffälligste. Es ist letztlich aber gar nicht so leicht zu beschreiben, weil die Sprache immer nur eine sehr begrenzte Möglichkeit bietet, wenn es um diese innere Dimensionen geht. Aber es ist der Versuch wert: Es ist die Freude, das Glücksgefühl, eine kleine innere Glückseligkeit, die aufsteigt &#8211; und das scheinbar ohne Grund. Das sind Momente – das kennt jeder von uns &#8211; die einen ganz leicht und frei machen, man ist im Fluss, eine Gelassenheit stellt sich ein. Wer kennt das schon nicht – wenn man im Fluss ist, dann fügt sich vieles von alleine. Ob beruflich, privat oder einfach schöne Begegnungen. Es passiert scheinbar alles zum richtigen Augenblick – es ist so perfekt, dass dem nichts hinzugefügt werden kann.</p>
<h2>Die Achtsamkeit bringt mehr <span style="font-size: 27.2px;">Bewusstheit</span></h2>
<p>Alle spirituellen Wege haben einen gemeinsamen Ursprung und ein gemeinsames Ziel. Erleuchtung. Oder zumindest das Bewusstsein anheben, erhöhen, das Bewusstsein erweitern. Es geht immer um die innere Entwicklung &#8211; um die Wege, wie man sich in der inneren Welt weiterentwickeln kann. Aber wo beginnt man? Zum Beispiel bei der Achtsamkeit. Die Achtsamkeit als eine besonders intensive Form der Aufmerksamkeit ist letztlich der Schlüssel dazu. Je mehr das geschult wird &#8211; um so schneller man entdeckt den &#8222;inneren&#8220; Beobachter oder in vielen östlichen Traditionen auch das &#8222;Zeugesein&#8220; genannt &#8211; was unser Wesen ist und nicht vergänglich  &#8211; darüber sind sich die großen Schulen rund um das Thema Bewusstsein einig.</p>
<h2><strong>Form &amp; ZEN</strong></h2>
<p>Die Form im Zen hat eine gewisse Härte, auf den ersten Blick sehr logisch, sehr strukturiert. Das zieht den westlichen Geist an. Deswegen hat ZEN eine große Anziehung im Westen.  Aber nur auf den ersten Blick &#8230;. auch im ZEN muss man alles Logische loslassen, um ins Meditieren zu kommen.</p>
<p>Zen wirkt asketisch. Auf den ersten Blick eine strenge, japanische Form. Beim näheren Betrachten erkennt man – das ist einfach notwendig – das ist wie ein Seitenhieb für unser Ego, um all den angesammelten Ballast namens Erinnerungen, Begierden, Ideen, Konzepte, Identifikationen, Rollen … loszulassen.</p>
<p>Eins wird im Zen Kloster sehr schnell klar. Zen ist asketisch, recht streng, fromgetreu und es erfordert ein gewisses Maß an Selbstdisziplin und Ausdauer. Das hat aber auch alles seinen Sinn. Die Meditationstage beginnen früh und sie sind gut gefüllt. Um fünf Uhr in der Früh startet man mit Meditationseinheiten im Sitzen (Zazen) und Gehen (Kinhin). Es folgen Tee-Zeremonien (Sarei), Vorträge, Achtsamkeit, Vieraugen-Training mit der Meditationslehrerin (Taiwa). Gemeinsame Mahlzeiten,  alle schweigend. Das Essen – wie aus vegetarischer Fünf-Sterne-Küche.</p>
<p>Meditation im Zen-Kloster Buchenberg ist eine besondere Erfahrung. Auf den ersten Blick nicht unbedingt entspannend. Ganz im Gegenteil. So ein Seshin ist sehr anstrengend (dabei habe ich die seltene 3 Tages Variante gewählt &#8211; normalerweise dauert ein Seshin 7 Tage). Aber die Klostertage wirken lange nach. Es ist wie eine Zäsur im sonst so sehr beschäftigten Alltag – eine Einladung in die Tiefen des eigenen Seins. Ein Ausflug besonderer Art.</p>
<p><em>ZEN Meditation gibt es auch in der Meditationspraxis in Schondorf am Ammersee &#8211; im Rahmen des Förderkreises Meditation Ammersee gibt es die Möglichkeit, einmal im Monat gemeinsam zu meditieren.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hypnose im Dienste der Meditation</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/hypnose-im-dienste-der-meditation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 20:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Bewusstseinsarbeit gibt es nichts Wichtigeres als Hypnose/Selbsthypnose. In der Hypnose und Selbsthypnose lernt man, in tiefer Entspannung mit dem Körper und dem Verstand zu kommunizieren. Nur dort kommt man an das Unbewusste heran. Wenn man die Selbsthypnose beherrscht, kann man viel leichter, in eine tiefe Meditation kommen. Und nicht nur in die Meditation. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Bewusstseinsarbeit gibt es nichts Wichtigeres als Hypnose/Selbsthypnose. In der Hypnose und Selbsthypnose lernt man, in tiefer Entspannung mit dem Körper und dem Verstand zu kommunizieren. Nur dort kommt man an das Unbewusste heran. </strong></p>
<p>Wenn man die Selbsthypnose beherrscht, kann man viel leichter, in eine tiefe Meditation kommen. Und nicht nur in die Meditation. Man kommt an die tief sitzenden Verhaltensmuster heran, zu denen man sonst keinen Zugang hat und kann diese eliminieren.</p>
<p>In den östlichen Kulturkreisen wurde in früheren Zeiten Hypnose überall genutzt. Im Osten wurde fast in jedem Ashram mit der Hypnose gearbeitet. Was viele nicht wissen – nicht nur im Osten – auch im Westen fand und findet die Hypnose eine große Beachtung. Die großen Psychoanalytiker des letzten Jahrhunderts wie Sigmund Freud oder Carl Gustav Jung  haben sich auch der Hypnose bedient. Sigmund Freud hat in seinen jungen Jahren sehr intensiv mit der Hypnose gearbeitet – für Freud war offensichtlich die Hypnose ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Psychoanalyse.</p>
<h2><strong>Was ist nun das Geheimnis der Hypnose?</strong></h2>
<p>Das Geheimnis der Hypnose ist, dass man in der Hypnose zum Unbewussten kommt und dann kann dort am Unbewussten „gearbeitet“ werden. Man kann im Unbewussten wie eine Art &#8222;Samen&#8220; pflanzen und der wächst dann dort, gedeiht. Das ist das Besondere und gleichzeitig das Geheimnis der Hypnose. Das „knifflige“ daran ist nur – dass sie aber etwas Vertrauen erfordert.</p>
<p>Mit der Meditation ergeht es vielen so. Man meditiert, aber es gelingt einfach nicht. Es gelingt nicht, den Gedanken-Kreislauf zu stoppen und zum „Zeugen“ zu werden, einfach nur wie ein Zuschauer zu sein. Die Gedanken nehmen bei nicht wenigen Meditierenden so viel Raum ein, dass sie einfach vergessen, einfach nur zu „beobachten“. Nach der Meditation erinnert man sich vielleicht: &#8222;Ich wollte ja zuschauen, aber letztlich haben ich einfach nur weitergedacht.&#8220; Die Hypnose kann dem Meditierenden helfen, indem es den Betrachter und die Gedanken sehr klar trennt &#8211; das wird in der Hypnose auf natürliche Art &#8222;vorgeführt&#8220;.</p>
<p>Für spirituelles Wachstum gibt es daher letztlich kaum was Wichtigeres und Einfacheres als Hypnose.</p>
<h2><strong>Was ist aber nun genau die Beziehung zwischen Meditation und Hypnose? </strong></h2>
<p>Man kann das am besten mit einem Beispiel erklären. Wenn man Ihnen in der Hypnose sagt, dass ihr Körper entspannt ist, dann ist das Hypnose. Vielen Menschen ergeht es so, dass sie denken, ihr Körper kann sich nicht entspannen kann. Um diese Annahme zu entkräften, ist Hypnose nötig – sonst wäre Hypnose gar nicht erforderlich. Die Vorgehensweise, die Hypnose bietet, dient nicht wirklich dazu, den Körper zu entspannen, sondern sie nimmt einfach nur den falschen Glauben, dass der Körper sich nicht entspannen kann, weg.  Osho fasst zusammen: „Your false concept will be neutralized by this false concept, and when your body relaxes, you will know it is relaxed. Relaxation is a very natural quality of the body, but you have filled yourselves with so much tension that now you have to do something to get rid of it.“</p>
<p>Wenn man spürt, wie sich der Körper entspannt, wie sich die Atmung entspannt, wie sich der Geist beruhigt, also solange man nach diesen &#8222;Vorschlägen/Anleitungen&#8220; fühlt, wie sich alles entspannt – das ist Hypnose. Aber nur bis zu diesem Punkt. Sobald man spürt, wie das Fühlen nach den Anleitungen aufhört und nur noch das Bewusstsein (reines Beobachten) übrig bleibt, dann beginnt die Meditation. Es ist ganz wichtig zu verstehen, dass das bis zu diesem Punkt keine Meditation ist. Wenn man innerlich bewusst wird, wenn man anfängt, alles als Zeuge wahrzunehmen, dass der Körper entspannt ist, dass die Atmung entspannt ist, dass die Gedanken entweder aufgehört haben oder nur vorbeiziehen, dann ist das Meditation. Zusammengefasst &#8211;  mit dem Beginn des Beobachtens, dem Zustand des Beobachtens beginnt auch die Meditation.</p>
<p>Quellennachweis:</p>
<p><em>Osho „Beyond Psychology, Chapter 44, Q 2“ sowie „And Now And Here, Chapter 4, Returning to the Source, Q. 2“ </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meditation &#038; innere Schönheit</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/meditation-innere-schoenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Brücke zwischen innerer und äußerer Schönheit Gibt es einen Schlüssel zur inneren und äußeren Schönheit? Es gilt schon mal als erstes festzuhalten: wenn wir unsere eigenen Bilder anschauen – dann können wir schon mal auf jeden Fall feststellen, dass wir nicht so aussehen, wie wir auf die Welt gekommen sind. Was auch immer die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Brücke zwischen innerer und äußerer Schönheit </strong></h2>
<p>Gibt es einen Schlüssel zur inneren und äußeren Schönheit? Es gilt schon mal als erstes festzuhalten: wenn wir unsere eigenen Bilder anschauen – dann können wir schon mal auf jeden Fall feststellen, dass wir nicht so aussehen, wie wir auf die Welt gekommen sind. Was auch immer die fundamentale Kraft hinter all diesen existenziellen Prozessen sind, eins ist klar: diese Kraft ist fortwährend aktiv – deswegen verändern wir uns auch äußerlich. Oder andersrum ausgedrückt: selbst wenn wir mal einen äußeren Zustand erreichen – wo wir sagen können – so soll das sein – ist dieser Zustand von keiner langen Dauer. Wir können ihn nicht festhalten. Im Leben bleibt nichts so, wie es ist, alles entwickelt sich ständig weiter. Auch das Aussehen, der Körper, die Ausstrahlung. Es ist etwas, das man definitiv nicht festhalten kann. Aber es gibt trotzdem etwas, was sich nicht verändert, was in dieser Dynamik des Lebensprozesses stets konstant bleibt – nämlich – das eigene Sein, das uns innewohnende Wesen. Um das geht es hier.</p>
<h2><strong>Was ist die Beziehung zwischen innerer und äußerer Schönheit?</strong></h2>
<p>Weise Gelehrte aus den östlichen Kulturkreisen haben sich schon seit jeher gefragt, was die Beziehung zwischen innerer und äußerer Schönheit ist? „Deine äußere Schönheit ist nur oberflächlich. Sie kann deine innere Schönheit nicht beeinflussen. […] Wenn das Innere schön wird &#8211; was in deiner Hand liegt &#8211; wird das Äußere sich dem Inneren anpassen müssen. Das Äußere ist unwesentlich, es wird das Innere in irgendeiner Weise widerspiegeln müssen.“ – so der große Yogi Osho.</p>
<p>Eins ist auf jeden Fall ziemlich sicher &#8211; man kann von Natur aus vielleicht ein schönes Gesicht haben, schöne Augen, eine schöne Nase oder man kann auch unendlich viel an der Haut kosmetisch oder mit plastischer Chirurgie arbeiten, man kann auch die Figur verändern – <strong>aber dadurch wird sich das eigene Wesen nicht verändern. </strong>Wenn man im Inneren weiterhin voller Ärger, Wut, Machtgier, Gewalt oder Habgier ist – wird man keine schöne und entspannte Ausstrahlung haben.</p>
<h2><strong>Was können wir selbst beitragen, dass die Verbindung zwischen innerer und äußerer Schönheit intakt ist?</strong></h2>
<p>Das zeitlose Wissen vom inneren Selbst der großen Yogis ist weise und sagt uns: „Das Innere ist unglaublich kraftvoll, das Äußere ist sehr schwach. Das Innere ist ewig, das Äußere sehr befristet. […] Was im Inneren ist, muss nach Außen kommen. […] Kein Schönheitschirurg kann es verändern. Aber du bist fähig, es selbst zu verändern. Es liegt in deiner Hand. Niemand kann dein inneres Wesen beeinflussen, außer dir. Du bist der Meister deiner inneren Welt. Und wenn die innere Welt still wird, werden deine Augen natürlich tiefer, von einer ozeanischen Tiefe. Wenn dein inneres Wesen wolkenlos wird, wird auch dein Gesicht wolkenlos, einfach ein offener Himmel. Wenn dein inneres Wesen die Quelle deines Lebens entdeckt, die Flamme deines Lebens, beginnt jede Pore deines Körpers etwas von dieser Flamme auszustrahlen.“ – so ausdrucksstark beschreibt Osho diese subtilen Zusammenhänge.</p>
<h2><strong>Innere Schönheit strahlt durch den Körper</strong></h2>
<p>Innere Schönheit strahlt durch den Körper, doch man braucht ein sehr sensibilisiertes und entwickeltes Bewusstsein, um das zu sehen und zu erkennen. Wer bewusst hinschaut – der erkennt die innere Schönheit auch im Außen. Jeder kann viel mehr hier tun, als man sich das jemals vorstellen kann. Durch ein einfaches und natürliches nach innen gehen, kann man die Schönheit des menschlichen Wesens, des eigenen Wesens erkennen. Man kann erkennen, sehen und man kann lernen, an der äußeren Schönheit nicht zu haften, denn sie ist vergänglich und an der inneren Schönheit ununterbrochen weiterzuarbeiten. Alles andere erschafft nur eins – nämlich Leiden. Denn Leiden ist im Unterschied zum Schmerz mental &#8211; also gedanklich &#8211; wenn man so möchte „selbst gemacht“. <strong>Nach innen zu gehen kann man auch Meditation nennen.</strong> Wem das schwer fällt – der kann Yoga als „Meditation in Bewegung“ zur Hilfe nehmen. Zum Glück gibt es nicht nur einen Weg, um nach innen zu gehen.</p>
<h2><strong>Yogische Sichtweise</strong></h2>
<p>Yoga sagt &#8211; unser Körper ist im Wesentlichen auf Gesundheit programmiert „Warum sollte er sich also gegen dich wenden? Weil du ihn irgendwie nicht in einem glücklichen Zustand hältst. Du musst ihm etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Es gibt eine systematische Methode, dem Aufmerksamkeit zu schenken, da alles in diesem Körper von innen heraus geschaffen wurde. Wenn das so ist, kann man es auch leicht von innen her wieder heil machen.“ – so der indische Yogi Sadhguru. Für ihn ist die wahre Bedeutung von Schönheit zu lernen, mit wenig Reibung zu funktionieren. „Die Welt wird nicht dadurch schön, dass man Geld verdient. Sie wird schön, weil es einige wenige Menschen gibt, die aus ihrer Liebe heraus existieren <strong>und wirklich etwas tun wollen, was über ihr persönliches Wohlbefinden hinausgeht.“<br />
</strong>Innere Schönheit dringt wie das Licht durch alle Ritzen – auch im Alter. Keiner kann dich verändern, aber du selbst bist fähig, dich zu verändern. Es liegt in deiner Macht. Man ist selbst der Meister der eigenen inneren Welt.</p>
<h4>Buchtipps:</h4>
<p><em>Osho (2014) Das Yoga Buch II Freiheit und Liebe. Herausgeber: ‎Edition Innenwelt</em></p>
<p><em>Osho (2015) Sat Chit Anand. Taschenbuch / Paperback (derzeit im Buchhandel nicht verfügbar)</em></p>
<p><em>Sadhguru (2017) Die Weisheit eines Yogi: Wie innere Veränderung wirklich möglich ist. Herausgeber: O.W. Barth</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yoga der inneren Reinheit. Harmonie herstellen durch die Kraft der fünf Elemente</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/yoga-der-inneren-reinheit-harmonie-herstellen-durch-die-kraft-der-fuenf-elemente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irita-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die großen Yogis dieser Welt machen uns deutlich, dass Yoga ein kraftvolles Mittel ist, um den Körper zu reinigen, zu stärken und für höhere Möglichkeiten vorzubereiten In der yogischen Lehre besteht das gesamte Universum aus fünf Grundsubstanzen –  „Pancha Bhuta“ (aus fünf Elementen). Unser Körper, die Erde, der Kosmos – alles ist ein einziges großes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die großen Yogis dieser Welt machen uns deutlich, dass Yoga ein kraftvolles Mittel ist, um den Körper zu reinigen, zu stärken und für höhere Möglichkeiten vorzubereiten</strong></p>
<p>In der yogischen Lehre besteht das gesamte Universum aus fünf Grundsubstanzen –  „Pancha Bhuta“ (aus fünf Elementen). Unser Körper, die Erde, der Kosmos – alles ist ein einziges großes Zusammenspiel dieser fünf Grundsubstanzen. Wie sich die Pancha Bhuta in dir verhalten, hat also einen großen Einfluss auf alles, was du tust und viel mehr – es bestimmt die innere Harmonie. Aus diesem Grund legen die Inder seit jeher besonderen Wert auf die Reinigung der Pancha Bhuta – und ein ein ganzes Yoga-System zu diesem Zweck geschaffen. Aber was ist nun &#8222;Pancha Bhuta&#8220;, was sind die fünf Elemente?</p>
<h3><strong>„Pancha Bhuta“</strong></h3>
<p>Man muss zugeben: die Reinigung der „Pancha Bhuta“ &#8211; der fünf Elemente im Körper &#8211; klingt schon sehr „yogisch und mystisch“ – und für den westlichen Geist ist das definitiv auch. Aber es lohnt sich genauer hinzuschauen, denn es führt uns durch einen kraftvollen Prozess, den man erst erleben muss, um zu verstehen – was die Inder damit meinen und warum sie schon Yoga wohl seit 700 v. Chr. praktizierten.</p>
<p>„Pancha Bhuta“ sind die fünf Elemente im Körper – Wasser, Erde, Luft, Feuer und Akash*, die nicht nur im Körper vorhanden sind – sondern der Körper soll demnach im Wesentlichen ein Zusammenspiel dieser Fünf Elemente sein. Der menschliche Körper setzt sich laut dieser Auffassung aus zweiundsiebzig Prozent Wasser, zwölf Prozent Erde, sechs Prozent Luft, vier Prozent Feuer und sechs Akash zusammen – so beschreibt uns der indische Yoga-Meister Sadhguru.</p>
<h3>Eigene Erfahrung kann nichts ersetzen</h3>
<p>Für mich gilt es grundsätzlich: Live erleben statt darüber zu intellektualisieren und zu spekulieren. Deswegen habe ich den kraftvollen Reinigungsprozess „Pancha Bhuta“ miterlebt (seit kurzem gibt es diese Möglichkeit auch online) – mit dem Yogi Sadhguru – der als einer der lebenden Erleuchteten heutzutage gilt. Der Prozess findet während Mahashivratri – es ist eines der bedeutendsten heiligen Feste Indiens. Das Fest feiert die Gnade Shivas, von dem die yogische Tradition ausgeht. Die Stellung der Planeten in dieser Nacht, die auch die dunkelste Nacht des Jahres ist, bewirkt einen starken natürlichen Energie-Aufstieg im menschlichen System. Es ist für das körperliche und spirituelle Wohlbefinden enorm förderlich, die ganze Nacht über wach und bewusst in einer vertikalen Haltung zu bleiben.</p>
<h3>Die Vorbereitung ist alles</h3>
<p>Im März dieses Jahres fand das unter dem Namen „In the Grace of Yoga“ statt. Die Vorbereitungen auf „Pancha Bhuta“ sind sehr aufwändig. Drei Tage, unzählige Meditationen, Anleitungen, Übungen, Erläuterungen… dann ist es am dritten Tag soweit &#8211;  bei dem auch Sadhguru anwesend ist. Es wird ein yogischer (Reinigungs)Prozess durchgeführt, der im Dhyanalinga (konsekrierter Energie-Ort in Indien) vor Ort stattfindet und per livestream übertragen wird. Der Prozess reinigt das gesamte System &#8211; sowohl physisch als auch energetisch. Es ermöglich das Erleben kraftvoller meditativer Zustände. Das Programm – auch wenn online – ist sehr kraftvoll, so dass es keine Rolle spielte, wo man sich geographisch aufhält. Die Prozesse und Meditationen haben eine enorme Intensität und Kraft. Es sind einfach kraftvolle spirituelle Prozesse &#8211; verbunden mit der Erfahrung, mit Sadhgurus Weisheit – die eine andere Dimension der Erfahrung eröffnen.</p>
<p>* Elemente sind kein leerer Raum, sondern eine Art von Substanz. Akash ist nicht leerer Raum. Es ist Äther – so Sadhguru und auch das ist nicht ganz korrekt. „Äther ist nicht Raum; es ist eine subtile Dimension der Existenz. Raum ist Kala oder Nichtexistenz. Es ist Shi-va – „das, was nicht ist“. Akasha ist „das, was ist“.“</p>
<p><strong>Artikel-Empfehlungen:</strong></p>
<p><em>Sadhguru (Veröffentlichungen online):</em></p>
<p><em>„Die Wissenschaft des Hatha Yoga“ <a href="https://isha.sadhguru.org/global/de/wisdom/article/wissenschaft-hatha-yoga-uebungen">https://isha.sadhguru.org/global/de/wisdom/article/wissenschaft-hatha-yoga-uebungen</a></em></p>
<p><em>„Wie man den Körper zuhause auf natürliche Weise reinigen kann“ <a href="https://isha.sadhguru.org/global/de/wisdom/article/5-wege-deinen-koerper-natuerlich-zu-reinigen">https://isha.sadhguru.org/global/de/wisdom/article/5-wege-deinen-koerper-natuerlich-zu-reinigen</a></em></p>
<p><em>„Was ist Dhyanalinga?“ <a href="https://isha.sadhguru.org/global/de/sadhguru/mystic/was-ist-dhyanalinga">https://isha.sadhguru.org/global/de/sadhguru/mystic/was-ist-dhyanalinga</a></em></p>
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		<title>Meditation und Spitzensport</title>
		<link>https://meditation-ammersee.de/meditation-und-spitzensport/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 14:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leistungen der Spitzensportler sind immer wieder atemberaubend. Eins ihrer Geheimnisse ist aber letztlich: die Achtsamkeit. Was alle Läufer vom Mentaltraining der Topathleten lernen können Die Spitzensportler erinnern uns immer wieder daran, zu welchen außergewöhnlichen Leistungen Menschen fähig sind. Klar, jahrelanges Training geht dem voraus. Aber woran die wenigsten denken: Meditation und Achtsamkeit. Um das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leistungen der Spitzensportler sind immer wieder atemberaubend. Eins ihrer Geheimnisse ist aber letztlich: die Achtsamkeit. Was alle Läufer vom Mentaltraining der Topathleten lernen können</strong></p>
<p>Die Spitzensportler erinnern uns immer wieder daran, zu welchen außergewöhnlichen Leistungen Menschen fähig sind. Klar, jahrelanges Training geht dem voraus. Aber woran die wenigsten denken: Meditation und Achtsamkeit. Um das kommt aber inzwischen kaum ein Spitzensportler drum rum. Man hat erkannt und namhafte Studien belegen das ebenso, dass regelmäßige Meditation Hirnstrukturen so verändern kann, dass sich die sportliche Leistung verbessert.</p>
<h2><strong>Wie Meditation und Achtsamkeit auf die Leistungen wirken</strong></h2>
<p>Acht­sam­keit trai­niert vor allem den prä­fron­ta­len Cortex. Dieser ist dafür zustän­dig ist, den Geist in einen Zustand der Auf­merk­sam­keit und Ruhe zu ver­set­zen. Ein Zustand, der sehr ideal ist, um Spit­zen­leis­tun­gen abzu­ru­fen. Acht­sam­keit hilft aber nicht nur da – sie hilft dar­über hinaus auch in den Zustand &#8211; namens „Flow“ zu kommen: die Auf­merk­sam­keit auf den Augen­blick zu richten und voll und ganz im Moment aufzugehen.</p>
<p>Wie der Zufall es will, entdecke ich ein Buch, das „mehr“ bietet als das, was sonst in der westlichen Läuferliteratur zu finden ist und zwar ein Buch:</p>
<h3><strong>über die Erfolgsgeheimnisse äthiopischer Läufer</strong></h3>
<p>Einer wollte es genau wissen! Um die Geheimnisse hinter dem Erfolg der äthiopischen Läufer zu ergründen, wurde er ein Teil von ihnen. 15 Monate lang lief und trainierte der britische Wissenschaftler und Marathonläufer Michael Crawley zusammen mit äthiopischen Läufern in Äthiopien. Jetzt weiß er es genau: was die Laufkultur des Landes dort ist und was sind die Erfolgsgeheimnisse. Seine Erkenntnisse sind verblüffend wie einfach zugleich. Hier nur paar Stichwörter:</p>
<ul>
<li>an heiligen Orten (Bergen) mit heiligen Boden trainieren</li>
<li>an Orten, an denen Energien sehr lebendig sind</li>
<li>in besonderer (hoher) „Luft“ laufen</li>
<li>im Zickzack laufen</li>
<li>in der Gruppe trainieren</li>
<li>den Spaß nicht vergessen….</li>
</ul>
<p>Kurz: er fand heraus, dass in Äthiopien eine sehr viel intuitivere, kreativere und experimentierfreudigere Herangehensweise an das Laufen zu finden ist als das, was man im Westen kennt. Ein junger äthiopischer Läufer soll ihm erklärt haben: „Ein Wissenschaftler weiß nicht, was Zeit ist, und ein Mediziner läuft nicht.“ Und vor allem hat ihm die verbrachte Zeit in Äthiopien gezeigt, dass dort Leistung und Spaß am Laufen sich nicht gegenseitig ausschließen.</p>
<h3><strong>Energien lassen sich in der Gruppe besser anzapfen</strong></h3>
<p>Allein zu laufen (wie auch alleine essen) wird in Äthiopien nicht kultiviert. Dort trainieren die Topathleten in Gruppen und wechseln sich beim Tempomachen ab. Die Läufer glauben fest daran, dass man Energien besser in der Gruppe anzapfen kann. Und nicht nur sie glauben – auch wissenschaftliche Studien belegen, dass Laufen in Gruppe einen dazu bringt, sich mehr anzustrengen.</p>
<h3><strong>Vergessen Sie die Zeit</strong></h3>
<p>Ist es wirklich wichtig, sie an allen Trainingstagen zu erfassen, auszuwerten? Nein. Die Uhren sollten immer wieder einfach zu Hause gelassen werden.</p>
<h3><strong>Im Zickzack oder Rückwärtslaufen zum Erfolg</strong></h3>
<p>Monotonie wirkt sich sehr nachteilig aus. Es gilt – sie zu vermeiden. Das machen die Spitzensportler auch so. Um Wiederholungen zu vermeiden, setzen äthiopische Läufer auf eine riesige Vielfalt. Dazu gehören beispielsweise &#8211; laufen kreuz und quer durch den Wald, wobei sich die Läufer in der Führung abwechseln und die Strecken daher ständig variieren. Das sorgt schlicht und einfach dafür, dass der Körper immer wieder aufs Neue in unterschiedlicher Weise belastet wird  &#8211; eben: keine Routine, auch nicht für den Körper.</p>
<h3><strong>Wald, Wald und noch mal Wald &#8211; statt Asphalt</strong></h3>
<p>Äthiopische Läufer sind überzeugt, dass Laufen auf der Straße, wenn man es übertreibt, das Tempo austreibt. Darum laufen sie nur einmal pro Woche auf hartem Untergrund, die restliche Zeit im Wald, auf der Aschenbahn oder auf Schotterstraßen.</p>
<p>Mindestens genauso spannend ist in diesem Zusammenhang ein schon vor längerer Zeit erschienenes Buch „Running Buddha“ von Sakyong Mipham – einem ranghohen, tibetischen Lama und erfolgreichen Marathonläufer. Er beschreibt, wie man die innere Haltung der Achtsamkeit auf das Laufen übertragen kann. Wie es geht, den eigenen Körper und seine Belastbarkeitsgrenze wahrzunehmen, wie es geht, sich zu motivieren, wie man mit den Schmerzen umgeht und vor allem, wie man eine Absicht setzt und sie verwirklicht.</p>
<h4>Buchtipps:</h4>
<p><em>„Out of Thin Air: Running Wisdom and Magic from Above the Clouds in Ethiopia“</em> – heißt das Buch von Michael Crawley (britischer Wissenschaftler und Marathonläufer; seine Marathon Bestzeit &#8211; 2:20 Stunden)  &#8211; das Buch ist derzeit nur in Englisch verfügbar.</p>
<p><em>„Running Buddha: Laufend zu sich selbst finden“</em> von Sakyong Mipham Rinpoche (Autor)</p>
<p>&nbsp;</p>
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